Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Janne Philipp Ott · Mühlweg 4 · 65326 Aarbergen · kontakt@janneott.de · www.janneott.de
1. Allgemeine Bestimmungen, Geltungsbereich
1.1. Diese „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ (AGB / Teilnahmebedingungen) gelten für gegen Entgelt angebotene Präventionskurse nach § 20 SGB V, Personal Training, betriebliche Gesundheitsförderung in Unternehmen, Schulungsangebote zu verschiedenen Thematiken sowie Sportangebote für Kinder, durchgeführt von Janne Philipp Ott als Einzelunternehmer, mit dem der Vertrag zustande kommt.
1.2. Sie gelten für Verbraucher und Unternehmer, es sei denn, in der jeweiligen Klausel wird eine Differenzierung vorgenommen. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§ 13 BGB). Unternehmer sind nach der gesetzlichen Regelung (§ 14 BGB) natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln.
1.3. Vertragspartner ist die natürliche oder juristische Person, die den Vertrag für sich oder einen Dritten (Teilnehmer) abschließt. Teilnehmer ist die natürliche Person, die an der angebotenen Vertragsleistung teilnimmt.
1.4. Werden als Fristen Werktage angegeben, so verstehen sich darunter alle Wochentage mit Ausnahme von Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen. Heiligabend und Silvester werden wie Feiertage behandelt.
1.5. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ferner für Verträge, deren Gegenstand die Durchführung von Online Personal Training ist. Diese Verträge fallen unter die gesetzlich definierten Fernabsatzverträge gem. § 312c Abs. 1 BGB. Der Anbieter verpflichtet sich, die Vorgaben des § 312i BGB einzuhalten und die notwendigen technischen Voraussetzungen zu schaffen.
1.6. Des Weiteren finden im Rahmen der Bereitstellung digitaler Inhalte und Dienste die gesetzlichen Vorschriften der §§ 327 ff. BGB Anwendung.
2. Leistungsumfang, Abgrenzung zur Heilbehandlung
2.1. Die Leistungen des Anbieters sind Angebote der Gesundheitsförderung, der Prävention und des sportlichen Trainings.
2.2. Die Leistungen stellen keine Heilbehandlung, keine ärztliche, physiotherapeutische oder sonstige therapeutische Behandlung dar und ersetzen eine solche nicht. Der Anbieter stellt keine Diagnosen, behandelt keine Krankheiten oder Verletzungen und schuldet keinen Heilungserfolg oder sonstigen gesundheitlichen Erfolg. Bestehende Beschwerden, Erkrankungen oder Verletzungen sind vom Teilnehmer eigenverantwortlich ärztlich abklären und behandeln zu lassen.
2.3. Geschuldet ist die fachgerechte Durchführung des vereinbarten Angebotes, nicht ein bestimmter Trainings-, Gesundheits- oder Behandlungserfolg.
3. Gesundheitliche Eignung, Mitwirkungspflichten des Teilnehmers
3.1. Der Teilnehmer versichert, dass er sich in einem gesundheitlichen Zustand befindet, der die Teilnahme an dem gebuchten Angebot zulässt. Im Zweifel sowie bei bestehenden Vorerkrankungen, Verletzungen, Beschwerden oder in der Schwangerschaft ist vor Beginn der Teilnahme ärztlicher Rat einzuholen.
3.2. Der Teilnehmer ist verpflichtet, dem Anbieter vor Beginn sowie unverzüglich bei Eintritt einer Veränderung alle für die Durchführung wesentlichen gesundheitlichen Einschränkungen, Vorerkrankungen, Verletzungen, Operationen sowie ärztliche Auflagen mitzuteilen, insbesondere im Rahmen eines Anamnesebogens.
3.3. Der Teilnehmer führt die Übungen eigenverantwortlich und im Rahmen seiner individuellen Belastbarkeit durch. Er ist verpflichtet, Schmerzen, Unwohlsein oder Überlastungssymptome unverzüglich anzuzeigen und die betreffende Übung abzubrechen. Anweisungen des Anbieters sowie die Hausordnung der jeweiligen Räumlichkeiten sind zu beachten.
3.4. Der Anbieter ist berechtigt, einen Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen, wenn Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen nicht vertretbar ist oder erforderliche Angaben nach Ziffer 3.2 nicht, unrichtig oder unvollständig gemacht wurden.
4. Anmeldung und Vertragsschluss
4.1. Die Darstellung der Angebote auf der Website, in Flyern oder in sonstigen Werbemitteln stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Anmeldung dar.
4.2. Mit der Anmeldung gibt der Auftraggeber ein verbindliches Vertragsangebot ab. Die Anmeldung kann in Textform erfolgen, insbesondere per E-Mail, über ein Online-Formular oder per Messenger-Nachricht.
4.3. Der Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter die Anmeldung in Textform bestätigt (Auftragsbestätigung) oder mit der Leistungserbringung beginnt.
5. Speicherung und Zugänglichkeit des Vertragstextes
Die Auftragsbestätigung erhalten Sie in Textform per E-Mail nebst den geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Widerrufsbelehrung. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen können Sie zudem jederzeit online über die Website www.janneott.de einsehen und in wiedergabefähiger Form speichern.
6. Preise, Zahlungsbedingungen, Bezuschussung durch Krankenkassen
6.1. Es gelten die zum Zeitpunkt der Anmeldung aufgeführten Preise. Die angegebenen Preise sind Gesamtpreise. Der Anbieter ist Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG; es wird daher keine Umsatzsteuer erhoben und dementsprechend nicht in Rechnungen ausgewiesen.
6.2. Die Zahlung erfolgt per Rechnung. Mit Rechnungserhalt ist die Zahlung innerhalb von 14 Tagen fällig.
6.3. Der Vertragspartner hat das Entgelt unabhängig von möglichen Leistungen Dritter (z. B. Krankenkassen, Agentur für Arbeit, Arbeitgeber) zu zahlen. Kosten für Lernmittel, Trainingsmaterialien und Anreise können gesondert in Rechnung gestellt werden.
6.4. Bei zertifizierten Präventionskursen nach § 20 SGB V entscheidet allein die jeweilige Krankenkasse über Art, Höhe und Voraussetzungen einer Bezuschussung. Voraussetzung für eine Bezuschussung ist in der Regel die Teilnahme an mindestens 80 % der Kurseinheiten. Der Anbieter schuldet lediglich die Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung bei Erfüllung dieser Voraussetzung. Ein Anspruch gegen den Anbieter auf Bezuschussung oder Erstattung besteht nicht; die Zahlungspflicht des Vertragspartners gegenüber dem Anbieter bleibt hiervon unberührt.
6.5. Versäumte Kurseinheiten werden nicht erstattet und begründen keinen Anspruch auf Nachholung oder Minderung des Entgelts, es sei denn, der Anbieter hat das Versäumnis zu vertreten.
7. Stornierung durch den Vertragspartner
7.1. Der Vertragspartner kann über die gesetzlichen Vorschriften hinaus ohne Angabe von Gründen den Vertrag wie folgt stornieren:
a. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung:
aa. Bei kostenpflichtigen Angeboten kann die Stornierung unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Monaten vor Beginn des Kurses kostenfrei erfolgen.
bb. Bei einer Stornierung bis 30 Tage vor Kursbeginn erfolgt die Berechnung einer Stornierungsgebühr in Höhe von 25 % des Gesamtpreises.
cc. Bei einer Stornierung bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erfolgt die Berechnung einer Stornierungsgebühr in Höhe von 50 % des Gesamtpreises.
dd. Erfolgt die Stornierung nicht bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn, wird die Veranstaltung zu 100 % in Rechnung gestellt.
b. Im Rahmen des Präventionsangebotes, bei Schulungen außerhalb der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie in allen anderen Fällen, sofern einzelvertraglich keine anderweitigen Regelungen getroffen wurden:
aa. Bei kostenpflichtigen Angeboten kann die Stornierung unter Einhaltung einer Frist von mindestens 1 Monat vor Beginn des Kurses kostenfrei erfolgen.
bb. Bei einer Stornierung bis 14 Tage vor Kursbeginn erfolgt die Berechnung einer Stornierungsgebühr in Höhe von 25 % des Gesamtpreises.
cc. Bei einer Stornierung bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn erfolgt die Berechnung einer Stornierungsgebühr in Höhe von 50 % des Gesamtpreises.
dd. Erfolgt die Stornierung nicht bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn, wird die Veranstaltung zu 100 % in Rechnung gestellt.
7.2. Dem Vertragspartner bleibt in allen Fällen der Ziffer 7.1 der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden als die jeweilige Pauschale entstanden ist. In diesem Fall schuldet der Vertragspartner nur den tatsächlich entstandenen Schaden.
7.3. Die Stornierung muss unter Einhaltung der Fristen gemäß Ziffer 7.1 vor Beginn des gebuchten Angebotes in Textform (z. B. E-Mail an die in der Auftragsbestätigung genannten Kontaktdaten) erklärt werden. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Eingang der Stornierungserklärung.
7.4. Bei rechtzeitiger Stornierung nach Ziffer 7.1 werden bereits gezahlte Entgelte unverzüglich erstattet.
7.5. Das gesetzliche Widerrufsrecht für Verbraucher bleibt von den Bestimmungen zur Stornierung unberührt.
8. Absage einzelner Termine im Personal Training
8.1. Vereinbarte Einzeltermine im Personal Training (in Präsenz oder online) können vom Vertragspartner bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Beginn in Textform kostenfrei abgesagt oder verlegt werden.
8.2. Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen wird das vereinbarte Entgelt für den Termin als Ausfallhonorar in Höhe von 100 % berechnet, es sei denn, der Termin kann anderweitig vergeben werden. Dem Vertragspartner bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
8.3. Ziffer 8.2 gilt nicht, wenn der Vertragspartner die Verhinderung nicht zu vertreten hat, insbesondere bei nachgewiesener Krankheit oder in vergleichbaren Fällen unverschuldeter Verhinderung.
8.4. Muss der Anbieter einen Termin absagen, wird dieser nachgeholt oder das hierfür gezahlte Entgelt erstattet.
9. Widerrufsrecht für Verbraucher
9.1. Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
9.2. Widerrufsbelehrung
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Janne Philipp Ott, Mühlweg 4, 65326 Aarbergen, Telefon: 0157 55244333, E-Mail: kontakt@janneott.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
9.3. Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
9.4. Ausnahmen vom Widerrufsrecht
Es existieren gesetzliche Ausnahmen vom Widerrufsrecht (§ 312g BGB), wobei ich mir vorbehalte, mich Ihnen gegenüber auf folgende Regelungen zu berufen:
Ein Widerrufsrecht kann vorzeitig erlöschen, wenn der Unternehmer die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Unternehmer verliert.
9.5. Muster-Widerrufsformular
Das in Ziffer 9.2 erwähnte Muster-Widerrufsformular ist nachstehend wiedergegeben.
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück:
An: Janne Philipp Ott, Mühlweg 4, 65326 Aarbergen, E-Mail: kontakt@janneott.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*) / die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
Bestellt am (*) / erhalten am (*)
Name des/der Verbraucher(s); Anschrift des/der Verbraucher(s)
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
Datum
(*) Unzutreffendes streichen.
10. Mindestteilnehmerzahl, Absage und organisatorische Änderungen durch den Anbieter
10.1. Die Durchführung von Gruppenangeboten setzt eine Mindestteilnehmerzahl voraus, die in der jeweiligen Kursausschreibung angegeben wird. Wird diese bis 7 Tage vor Kursbeginn nicht erreicht, ist der Anbieter berechtigt, das Angebot abzusagen. Bereits gezahlte Entgelte werden in diesem Fall unverzüglich und vollständig erstattet; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
10.2. Das Recht, bei Vorliegen eines wichtigen Grundes, höherer Gewalt oder Krankheit des Anbieters bzw. anderweitiger Nichtverfügbarkeit des Anbieters das gebuchte Angebot abzusagen, bleibt unberührt. Der Vertragspartner wird in diesem Fall unverzüglich hierüber informiert. Bei Absage werden bereits gezahlte Entgelte unverzüglich erstattet.
10.3. Der Anbieter behält sich das Recht zu organisatorischen Änderungen (wie z. B. die Verlegung des Veranstaltungsortes, Verschiebung des Ablaufplans, Einsetzen von weiteren Trainern als Erfüllungsgehilfen) aus wichtigem Grund vor. Der Wechsel des Trainers und/oder Verschiebungen des Veranstaltungsorts und/oder im Ablaufplan berechtigen den Vertragspartner weder zum Rücktritt vom Vertrag noch zur Minderung des Entgeltes, sofern der Wechsel bzw. die Verschiebung für den Vertragspartner zumutbar ist.
10.4. Die Erstattung von Ersatz- und Folgekosten des Teilnehmers oder des Vertragspartners wegen Ausfalls oder Verlegung von Veranstaltungen oder Verschiebung von Kursstunden ist vorbehaltlich weiterer Haftung aus Ziffer 11 ausgeschlossen.
11. Haftung
Die Haftung für Schäden ist ausgeschlossen, es sei denn, der Schaden beruht auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten. Unberührt hiervon bleibt die Haftung für Schäden an Leben, Körper und Gesundheit sowie für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf). In diesem Fall ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt.
12. Datenverarbeitung
Informationen zur Erhebung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in der Datenschutzerklärung unter www.janneott.de/datenschutzerklaerung.
13. Gerichtsstand
Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen wird als Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten über diese Geschäftsbedingungen und unter deren Geltung geschlossene Einzelverträge, einschließlich Wechsel- und Scheckklagen, der Geschäftssitz des Anbieters vereinbart.
14. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so wird hierdurch die Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmungen treten die gesetzlichen Bestimmungen. Das Gleiche gilt, soweit die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine nicht vorhergesehene Lücke aufweisen.
Stand: August 2026